Rita Maria Hallbauer fesselt uns mit ihrem dritten Kriminalroman - und natürlich hat sie die Handlung wieder in ihre Wahlheimat gelegt, das Ostfriesland rund um Leer. 

 

Die Kriminalkommissarin Christiane Terborg lebt jetzt im Ruhestand, aber zwei Morde und ein Großbrand werfen Fragen auf. Das ruft nicht nur die Altherren-WG auf den Plan. Terborg sieht die Chance, Licht in einen noch ungeklärten Fall zu bringen. Aber ist danach auch wirklich Dienstschluss?

 

Terborg roch Erde, trockene Erde, kein bisschen modrig. „Kein Wunder“, dachte sie, „es zieht im Haus, alles ist gut belüftet.“ Sie hörte Windgeräusche. Irgendetwas klapperte. Sie vernahm das Knarren von Holzbalken. Sie erinnerte sich nicht, dass außer der Treppe in diesem Haus irgendetwas hätte knarren können und fuhr herum.

 

Dieser kurze Klappentext aus ihrem dritten Roman um die Leeraner Wohngemeinschaft älterer Herren, geheimnisvolle Morde und die professionelle  Kriminalarbeit von Christiane Terborg, die von Flentje assistiert wird, führt wieder in ein lustvolles Abenteuer ein. Mit viel Beobachtungsgabe und dem ihr eigenen Humor bringt die Autorin uns Ostfriesland wieder ein Stück näher. Und, dass sei an dieser Stelle verraten, ohne die Spannung zu  nehmen, immer führt der Weg auch über den Autismus eines Handelnden - quasi als Markenzeichen ihrer Romane ...

      

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