Hedi Glock, Unterwegs in Südamerika - in den 70ern und 30 Jahre später

Softcover, 60 S. * Preis 8,00 Euro * 2018      

ISBN 978-3-947643-00-4

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  • In den 70er Jahren lebte und arbeitete Hedi Glock fünf Jahre lang mit ihrem Mann an zwei Deutschen Schulen in Chile. 
  • Die langen Ferien von Mitte Dezember bis Mitte März (dem südamerikanischen Sommer) nutzten beide für zahlreiche Reisen. Per VW-Bulli, Flugzeug und Bahn ging es durch Chile, Argentinien, Bolivien, Peru und Ecuador. Sie planten diese Reisen eigenständig und waren somit unabhängig von Reiseagenturen. 
  • Jeder Tag brachte neue Begegnungen, Erfahrungen und auch schwierige Situationen, die es zu bewältigen galt. 
  • Sie waren in der Wüste unterwegs, in der Pampa, hoch oben auf über 4.000m Höhe am Äquator und tief unten im Amazonasbecken, dort, wo es nur noch per Boot weiterging. Ihr Bulli bewältigte mühelos die vielen tausend Kilometer der Panamericana wie auch ausgetrocknete und manchmal durchaus nicht ausgetrocknete Flussbetten und sogenannte „Straßen“, die nichts anderes waren als Wege über den nackten Fels in großer Höhe. Die Trockenheit der Wüste und die schwüle Hitze der Subtropen und Tropen zerrten an der körperlichen Konstitution und den Nerven. 
  • Zugfahrten durch die argentinische Pampa und auf dem bolivianischen Altiplano bescherten ihnen völlig neue Aspekte des Reisens in Südamerika. Sie lernten die überwältigende Gastfreundschaft der Menschen dort kennen, handelten mit Indios und bestachen erfolgreich Hotelangestellte. 
  • Dreißig Jahre später hat Hedi Glock ihr Gastland noch einmal von Norden bis Süden bereist und entdeckte, dass es sich in vielerlei Hinsicht verändert hatte. So war es außerordentlich gut organisiert. Doch die für sie wesentlichen Dinge hatten auch weiterhin Bestand: Gastfreundschaft und Herzlichkeit.

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